Montag, 23. Oktober 2017

Neues Etsy Cover Photo, Etsy Banner, Wasserfarben, DaWanda Banner

Etsy und DaWanda sind Verkaufsplattformen für Kreative. Dort gibt es jede Menge toller individueller Geschenke, Kunst oder auch Materialien. Leider vergessen viele Kreative, dass ihr Shop-Design genauso wichtig ist, wie die eigentlichen Produkte. Ich entwerfe seit Jahren Banner, Cover-Fotos und Profilbilder für die Verkäufer auf diesen Shopping-Plattformen. Ich werde daher meine neuesten in den nächsten Wochen vorstellen.

Etsy Set (Banner und Profilbild)

Banner Set, Profilbild und Shop Icon

Dieses Design kaufen bei Etsy.


DaWanda Banner (in drei verschiedenen Varianten)

DaWanda Shop-Banner, Watercolor

Dieses Design auf DaWanda kaufen.

Freitag, 30. Dezember 2016

30 Schritte zu einer effektive Facebook-Seite (Checkliste)

Grundsätzlich gibt es bei Facebook die Möglichkeit, sich als Privatperson oder als Unternehmen anzumelden. Sobald du mehr als nur über dich persönlich etwas auf Facebook posten willst oder Unternehmenskommunikation betreiben willst, solltest du eine Business Page anlegen.
Weitere Infos: Wie unterscheiden sich Seiten von persönlichen Profilen?


Optimierung deiner Facebook Business Seite

  • Such Dir einen passenden Namen für Deine Website aus. Dein Firmenname oder ansonsten kurz und gut erkennbar.
  • Erstelle eine so genannte Vanity-URL, also einen Kurznamen für deine Facebook-Page
  • Fülle die Beschreibung und Informationen zu deinem Unternehmen aus.

Titelfoto und Profilbild

  • Auch bei Facebook gilt natürlich, ein professionelles Auftreten Deiner Marke muss sein. Dazu gehört auch ein ansprechendes Titelfoto. Mit Canva.com kannst du z.B. kostenlos schöne Bilder erstellen.
  • Das Bild sollte 815 x 351 Pixel groß sein. Nicht größer als 100 KB
  • Du kannst das Titelfoto ändern so oft du möchtest.
  • Wenn du auf das Titelfoto klickst solltest du dort eine Beschreibung und einen Link auf deine Website hinzufügen.
  • Wenn du das Banner nicht selbst anfertigen möchtest oder kannst, dann kannst du dir z.B. bei in meinem Angebot Shop-Marketing auf DaWanda einen erstellen lassen. Am günstigsten sind vordesignte Banner, in denen Dein Text eingesetzt wird oder du fragst nach einem komplett für dich gemachtes Titelbild


Profilbild

  • Hier solltest du dein Logo einfügen. Wenn du kein Logo hast, erstelle dir ein Bild, das deinen Namen beinhaltet oder eine Grafik, die deine Seite charakterisiert.
  • Das Profilbild ist quadratisch und wird mit 180 x 180 Pixel angezeigt.
  • Titelfoto und Profilbild werden immer und überall auf deinen Facebook-Seiten angezeigt. Es ist also wie eine Visitenkarte. Deshalb sollte es gerade auf einer Business-Seite professionell und passend zu deinem Angebot aussehen.


Info-Reiter

Neben Fotos und Videos bietet Facebook für Unternehmen auch einen Reiter „Info“.

Diesen Raum solltest Du als Unternehmer gut ausnutzen, denn hier finden User Hintergrundinformationen. Dazu gehören u.a. deine Website-Adresse, Öffnungszeiten, Beschreibung deines Unternehmens und Produkte/Services. Diese Seite ist für dich DIE Möglichkeit, das Vertrauen deiner Kunden aufzubauen.
Wie professionell wäre es, wenn dort keine Infos hinterlegt wären?

Wichtig: Hier findest du auch deine URL, die du für Werbung und z.B. auf deiner Website veröffentlichen kannst.


Link: Die Checkliste als Bild öffnen

Veranstaltungen

Facebook bietet außerdem einen Reiter mit Veranstaltungen an. Dort kannst du z.B. posten, wenn du auf Märkten etwas verkaufst, eine Ausstellung hast oder einen Vortrag hältst. Dieser erscheint in deinem Facebook-Feed und deine Nutzer werden informiert.

Shop

Seit einiger Zeit kannst du bei Facebook auch einen Shop eröffnen, besonders wenn du fertige Produkte anbietest. Bei personalisierten Produkten und Serviceleistungen ist es etwas schwieriger, geht aber auch.

Wie du Schritt für Schritt einen Shop anlegen kannst, findest du bei Facebook unter "Shop einrichten".

Posts veröffentlichen

Die häufigsten Fragen lauten hier: Wie oft soll ich posten und was soll ich posten?

  • Deine Posts müssen interessant und relevant für deine Zielgruppe sein. Mit langweiligen Infos oder Nachrichten, die bereits Tage alt sind, lockst du niemanden.
  • Gut geschriebene Inhalte und Neuigkeiten sollten immer im Vordergrund stehen. Und wenn du sie grafisch aufbereitest, um so besser.
  • Daraus ergibt sich ein wenig, wie oft du posten solltest und auch wie viel Zeit du investieren willst. Von 1-3 am Tag bis hin zu 2-3 Posts in der Woche. Das gilt in den Facebook-Kreisen als Regel.
  • Erstelle einen Kalender mit den nächsten Posts, die du planst. Besonders, wenn du mal Serien erstellen willst, sollten die Abstände gut geplant sein und auch die Themen aufeinander aufbauend.
  • Veröffentliche keine zwei Posts hintereinander. Nutzer sind zu unterschiedlichen Zeiten online. Nutze die Posts zu verschiedenen Zeiten, um möglichst viele User zu erreichen.
  • Du kannst deine Posts auch zeitlich planen. Wenn du etwas Neues schreibst, findest du neben dem „Veröffentlichen“-Button die Möglichkeiten „planen“ und „Entwurf speichern“.
  • Wichtige Blogs oben stehen lassen.
    Klicke auf den Pfeil in einem Post neben deiner Überschrift. Ein Menü klappt aus. Wähle „Oben auf Seite fixieren“.
  • Bevor du auf „Veröffentlichen“ klickst, lies dir deinen Post durch. Ist er fehlerfrei und befasst er sich mit einem relevanten Thema für deine Nutzer? Das können Antworten auf häufige Fragen oder Anleitung oder Neuigkeiten sein.
  • Visuelle Posts mit ansprechenden Fotos oder Grafiken haben eine höhere Reichweite als Posts ohne visuelle Elemente.
  • Wenn es angebracht ist, füge Links zu deiner Homepage an die Posts.
  • Beachte die 80:20 Regel. 80% Information : 20% Werbung für deine Serviceleistungen, Produkte und Seiten.
  • Schau dir die Facebook-Seiten von anderen Wettbewerbern in deiner Branche an. Schau, was dort gut läuft und welche Themen dort präsent sind.
  • Erstelle einen Facebook-Coupon, einen kleinen Bonus oder einen Rabatt-Coupon für deine Facebook-Nutzer.

Traffic erzeugen / Interaktion

  • Facebook-Seite auf dem eigenen Blog / der eigenen Website einfügen und bekannt machen.
  • Auf Fragen von Fans antworten.


Statistiken

  • Schau dir an, welche deiner Post gut laufen und dann: mehr davon.
  • Sieh dir die demografischen Angaben deiner Nutzer an und stimme deinen Content darauf ab.
  • Den Facebook-Link in deine Mail-Signatur einfügen.

Die Checkliste als jpg.

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Samstag, 24. Oktober 2015

12 Ideen für Weihnachten: So steigern Sie Ihren Gewinn!



  1. Auch wenn Weihnachten immer früher anfängt und immer kommerzieller zu werden scheint, ist die Weihnachtszeit für die meisten Menschen nicht einfach shoppen. Sie mögen das Flair und das Gefühl von Weihnachten. Daher sollten Sie Ihre Marketing-Strategien nicht einfach auf den schnellen Euro, sondern auf längere Zeit anlegen. Natürlich gehören Rabatte und Angebote dazu, aber das Motto lautet: Geschmackvoll, nicht geschmacklos.
     
  2. Dekorieren Sie Ihren Shop,
    sowohl online als auf offline. Auch hier zählt das Weihnachtsfeeling bei den Kunden. Im Geschäft dekorieren viele Unternehmer sehr schön und geschmackvoll. Den Online-Shop vergessen sie oft dabei, weil sie keine Banner selbst designen können. Auch Kleinunternehmer, die z.B. bei DaWanda verkaufen, ändern ihre Shopbanner nicht. Dabei ist das nicht kompliziert. Einfach einen neuen Banner hochladen. Wer nicht selbst designen will, bekommt schöne Designs bereits zu einem kleinen Preis, z.B. bei Shop-Marketing.

  3. Wenn Sie lokal einen Laden betreiben könnten Sie einen Basar in Ihren Räumen oder vor Ihrem Laden organisieren. Es gibt genügend Vereine und Bastelgruppen vor Ort, die für eine Möglichkeit zum Verkauf froh sind. Sie stärken die Bindung/Kontakte vor Ort und sie ziehen potentielle Kunden in Ihren Laden.
     
  4. Weihnachtsstimmung vor Ort ist wichtig.
    Bieten Sie während der Adventszeit kostenlos ein paar selbstgebackenen Plätzchen an oder kleine Schoko-Nikoläuse. Auch hier zählen Atmosphäre und individuelle sowie selbstgemachte Ideen.
     
  5. Für alle weihnachtlichen Aktionen sollten Sie aber genug geschultes Personal vor Ort haben. Die Betonung liegt auf geschult.
    Nichts ist schlimmer, als viele Kunden im Laden zu haben und kein Verkäufer ist ansprechbar. Und wenn man dann endlich doch einen erwischt muss der erst den Kollegen fragen.
     
  6. Planen Sie Kundenbindung bei Ihrem Weihnachtsmarketing mit ein. Verschicken Sie Gutscheine an Kunden, die bei Ihnen etwas gekauft haben. Gestalten Sie einen stimmungsvollen Gutschein, entweder mit einem Betrag oder mit einer Prozentangabe.
    Wenn Sie sich für einen Betrag entscheiden, sollte der sich nach Ihren Produktpreisen richten. 2-4 Euro bei niedrigpreisigen Produkten, 5-8  Euro bei mittleren und entsprechend hoch bei teuren Produkten.
     
  7. Bieten Sie nicht nur den bereits vorhandenen Kunden Gutscheine an. Falls Sie noch keine Gutscheine im Sortiment haben, sollten Sie das jetzt tun. Bieten Sie schön gestaltete Gutscheine mit verschiedenen Einkaufswerten an. Eine neue Studie in den USA hat gezeigt, dass 61% der Kunden später mehr als nur den Wert des Gutscheines ausgeben.
     
  8. Personalisieren Sie Ihre Karten und Mails.
    Massen-Mails und 08/15 Karten bekommen ihre Kunden genug. Verwenden Sie bei E-Mails Namen oder, wenn Sie Karten per Post verschicken, überlegen Sie mal, ob Sie nicht dieses Jahr eine selbst gemachte Karte schicken. Das geht natürlich eher bei einem kleinen Kundenkreis, aber es lohnt sich.
     
  9. Weihnachts-Countdowns sind etwas, das Kunden zum Kauf anregen soll und das funktioniert immer wieder. Rabattaktionen oder bestimmte Produkte, die einen Tag oder eine Woche besonders günstig angeboten werden. Ideen wären z.B. jede Adventswoche ein Produkt oder das amerikanische „12 Days of Christmas“ oder einen Produkteadventskalender mit 24 Angeboten für Ihre Kunden.
     
  10. Kostenlose Tipps mit Ihren eigenen Produkten.
    Schreiben Sie online Artikel oder händigen Sie schön gestaltete Zettel aus. Was können Kunden zu Weihnachten mit Ihren Produkten machen? Wie erleichtern Ihre Produkte das Leben Ihrer Kunden?
     
  11. Viele Kunden sind Panikkäufer (hauptsächlich Männer, aber nicht nur!). Überlegen Sie, wie Sie diese Last-Minute-Kunden auf Ihre Seite ziehen. Kunden kaufen unterschiedlich. Frauen bummeln gerne und Männer wollen alles schnell erledigt haben. Überlegen Sie sich, wie Sie beiden Kaufgruppen Ihre Produkte „schmackhaft“ machen.
     
  12. Frauen wieder zurück locken, sollte eine Ihrer Ziele sein. Frauen schauen sich erstmal alles an, gehen dann wieder und schauen sich weiter um, bevor sie sich entscheiden. Und dann? Oft hat man vergessen, wo man den schönen Artikel nun gesehen hat. Geben Sie diesen Kunden etwas in die Hand. Mindestens Ihre Visitenkarte.
    Ich habe letztens eine nette Idee gesehen. Der Verkäufer hat die Kundinnen mit Ihrem Lieblingsprodukt oder in Ihrem Lieblingskleid mit einer Polaroid-Sofortbildkamera fotografiert. Hinten hat er einen genau passenden Sticker mit Infos zum Laden und sogar einem kleinen Rabatthinweis drauf geklebt und das Foto den Frauen mitgegeben.
    Allein durch diese Aktion werden die nicht vergessen, wo sie das Lieblingsprodukt gesehen haben. Und ansonsten steht hinten alles auf dem Foto. Und dazu lockt auch noch der Rabatt

Seien Sie kreativ. Überlegen Sie sich, wie Sie Kunden binden können und machen Sie dies möglichst individuell und passend zu Ihren Produkten. Vergessen Sie nicht, bei dem ganzen Weihnachtstrubel müssen Ihre Produkte und Ihr Weihnachtsmarketing herausstechen.

Foto: Ruth Rudolph / pixelio.de

Samstag, 4. April 2015

Social Media Marketing 2015: Steigern Sie Ihren Unternehmenserfolg mit Facebook, Twitter, XING & Co.


Social Media etabliert sich zunehmend als Kommunikationsinstrument für Unternehmen. Es reicht nicht mehr aus, auf Facebook & Co. dabei zu sein – die Aktivitäten eines Unternehmens müssen strategisch, professionell und zielgruppenspezifisch ausgelegt sein, um sich von der Masse abzuheben und einen positiven Effekt zu erzielen.

Die Autorin Stephanie Holmes erklärt in diesem Buch pragmatisch und realitätsnah, was Social Media ausmacht, welche Plattformen für Selbständige, kleine und mittlere Unternehmen relevant sind und wie Sie eine erfolgreiche Social Media Strategie individuell für Ihr Unternehmen planen und umsetzen.

Die neueste, komplett überarbeitete Auflage berücksichtigt die neuesten Entwicklungen im Bereich Social Media. Sie lernen unter anderem:
  • Was Social Media für Ihr Unternehmen leisten kann – und was nicht
  • Aktueller Überblick über die relevantesten Plattformen
  • Wie auch Selbstständige, kleine und mittlere Unternehmen von Social Media profitieren
  • Positive und negative Praxisbeispiele/Fallbeispiele/Fallstudien von kleinen und mittleren Unternehmen
  • Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Planen einer individuellen Social Media Strategie
  • Umgang mit Krisen und Kritik in Social Media
  • Erfolgsprinzipien zum Optimieren von Social Media-Kampagnen
Die neue Auflage gibt es als Kindle-Version oder als Taschenbuch.

Dienstag, 12. August 2014

Erfolgreiche Websites: SEO, SEM, Online-Marketing, Usability

Erfolgreiche Websites
Alles, was man für einen erfolgreichen Webauftritt benötigt, stellen die beiden Autoren Esther Düweke und Stefan Rabsch in dieser Neuauflage vor.

Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen anschaulich den Weg zu einer besseren Webpräsenz und beantwortet häufige Fragen: Wie nutze ich alle Marketing-Kanäle? Wie verbessere ich die Suchmaschinen-Präsenz meiner Website? Wie gestalte ich die Benutzerführung? Inkl. SEO, SEM, Online-Marketing, Affiliate-Programme, Google AdWords, Web Analytics, Social Media-, E-Mail-, Newsletter- und Video-Marketing, Mobiles Marketing u.v.m.

Besonders ausgiebig wird das Thema Google AdWords behandelt. Wer noch keine Erfahrungen mit der Schaltung von AdWords-Kampagnen hat, findet in diesem umfangreichen Abschnitt, wie er mit Kampagnen startet und was er tun muss, um diese Kampagnen auch erfolgreich zu machen. 

Aus dem Inhalt:

  • Suchmaschinen-Marketing (SEM)
  • Suchmaschinen-Optimierung (SEO)
  • Benutzerfreundliche Websites (Usability)
  • Landing Pages und Conversion-Optimierung
  • Online-Marketing
  • Web Analytics – inkl. Google Analytics
  • Google AdWords
  • Google AdSense
  • Crossmedia- und Affiliate-Marketing
  • Virales Marketing und Guerilla-Marketing
  • Social Media Marketing
  • E-Mail- und Newsletter-Marketing
  • Kundenbindung (CRM)
  • Testverfahren
  • Zielgruppen und Targeting
  • Video-Marketing
  • Mobile Marketing

Das Buch können Sie online bestellen oder in jeder größeren Buchhandlung erwerben.

Montag, 7. Juli 2014

Berufsbild: Online-Redakteur: Wie werde ich einer und was erwartet mich?

©www.gergey.com
Der Traum vieler junger Menschen ist es, Online-Redakteur zu werden. Während es zu Zeiten von reinen Printmedien ein vorgezeichneter Weg war, gibt es heute viele Wege, Online-Redakteur zu werden.

Es hört sich auf jeden Fall nach einem spannenden Beruf an, doch was steckt wirklich dahinter? Welche Aufgaben muss ein Online-Redakteur bewältigen? Wie wird man Online-Redakteur und ändert sich das Berufsbild nicht ständig? Was fasziniert Menschen, die den Beruf bereits ausüben, daran und was empfinden sie als schwierig?

Dazu gibt es eine kostenlose Interviewsammlung von praktizierenden Online-Redakteuren, die über ihren Beruf sprechen.

Zum: Berufsbild Online-Redakteur: Eine Interviewsammlung

Freitag, 16. Mai 2014

Datenschutz-Tipps für Eltern

                   ©klicksafe.de
Der Flyer „Datenschutz-Tipps für Eltern – So sind persönliche Daten im Internet sicher“ klärt Eltern darüber auf, welche Folgen die unbedachte Weitergabe und Verbreitung persönlicher Daten im Internet haben kann.

Neben grundlegenden rechtlichen Rahmenbedingungen werden Sicherheits- und Datenschutz-Tipps auch für soziale Netzwerke vorgestellt. Weiterhin erhalten Eltern konkrete Hinweise, wie man das Thema „Datenschutz“ mit den eigenen Kindern besprechen kann.

 Weiterhin erhalten Eltern konkrete Hinweise, wie man das Thema "Datenschutz" mit den eigenen Kindern besprechen kann. Auch der faire Umgang mit den Daten anderer Personen wird behandelt.

Der Flyer ist gerade neu erschienen. Herausgeber ist die EU-Initiative klicksafe.

Link zum Flyer: www.klicksafe.de
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